Aktuelles - FDP Ortsverband Bad Lippspringe

Termin 03.05.2017 Showgrillen

Der Termin findet leider ohne Marc Lürbke und Christoph Rasche statt. Seitens der LGS GmbH wurde ihre Teilnahme als Wahlveranstaltung gewertet.
Wir bedauern diese Entscheidung sehr und wünschen der Veranstaltung und der Landesgartenschau weiterhin viel Erfolg.

FDP Ortsverband Bad Lippspringe
Heinfried Watermann
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Überraschungsbesuch

Roze Özmen und Heinfried Watermann im Gelände der Landesgartenschau.
Roze Özmen und Heinfried Watermann im Gelände der Landesgartenschau.
Roze Özmen, unsere FDP Landtagskandidatin im Kreis Paderborn überraschte am 12.04.2017 mit ihrem Besuch zur Eröffnung der Landesgartenschau 2017 in Bad Lippspringe.
"So ein Ereignis gibt es nicht jedes Jahr im Kreis Paderborn und deswegen wollte ich hautnah dabei sein. Hier wurde ein anspruchsvolles Konzept gelungen umgesetzt und ich komme ganz bestimmt wieder." So Roze Özmen nach einem ersten Rundgang über das Gelände.

OGS Beitragssatzung

FDP lehnt OGS Beitragssatzung ab.

FDP lehnt OGS-Beitragssatzung ab.

Ratsherr Heinfried Watermann: „Sozial nicht ausgewogen!“
Bad Lippspringe. In der letzten Ratssitzung haben die Bad Lippspringer Liberalen die neue Gebührensatzung für die OGS (Offene Ganztagsschule) rundweg abgelehnt. Grund hierfür sind die willkürlich gewählten Einkommensstufen, bei denen die niedrigen Einkommen im Vergleich zu hohen Einkommen prozentual deutlich stärker belastet werden.
Heinfried Watermann: „Besser, gerechter und sozial verträglicher wäre das von uns vorgeschlagene Modell eines einheitlichen Hebesatzes, mit dem eine gleitende Berechnung der OGS-Gebühren erreicht würde. Nach dem heutigen Stufenmodell kann ein Euro mehr Einkommen auf das Jahr gerechnet 120 Euro höhere Kosten verursachen.“
Auch wenn Bad Lippspringe, wie viele andere Kommunen, obrigkeitshörig die oberflächlich erarbeitete Kreissatzung einfach übernimmt, muss das noch lange nicht richtig und vor allem nicht gerecht sein, so Watermann weiter. Hier hat man die Chance kreativ mitzugestalten vertan.
„Kein Kind zurücklassen“ bloßes Lippenbekenntnis unserer Ministerpräsidentin kommentiert Heinfried Watermann so: „Wenn die große Politik in einem der reichsten Länder der Erde es schon nicht hinbekommt, dass alle Kinder die gleichen Chancen auf Bildung erhalten, dann muss zumindest auf der kommunalen Ebene für einigermaßen Chancengleichheit gesorgt werden.“
Als durchaus realisierbaren Wunschtraum bezeichnet er, KiTa- und OGS-Gebühren völlig abzuschaffen. Eine florierende Wirtschaft mit sprudelnden Steuereinnahmen würde das ermöglichen.

Bad Lippspringe, 20.3.2017

Jürgen Schaefer
(Pressesprecher)
Neue Meldung.
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68. Ord. Bundesparteitag

Die Delegierten debattieren das Wahlprogramm

Der Kernstück des 68. Ordentlichen Bundesparteitages steht zur Debatte: Das Programm zur Bundestagswahl am 24. September. Die über 400 Module, die die zentralen Forderungen der Freien Demokraten enthalten, werden in einer intensiven inhaltlichen Debatte ...
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Wolf: FDP-Fraktion bedauert Scheitern einer umfassenden Verfassungsänderung

Dr. Ingo Wolf
Dr. Ingo Wolf, Obmann der FDP-Landtagsfraktion in der Verfassungskommission des Landtags, erklärt zu dem Ergebnis der Gespräche: „Die FDP-Landtagsfraktion bedauert, dass zwischen den Fraktionen bislang keine Verständigung für eine umfassende Verfassungsänderung in NRW gefunden werden konnte. Dass um den besten Weg und einen gemeinsamen Kompromiss der Fraktionen gerungen wird, ist jedoch kein ungewöhnlicher parlamentarischer Vorgang. Aus Sicht der Freien Demokraten ist bedauerlich, dass weder die Einführung einer strikten Schuldenbremse sowie insbesondere einer Individualverfassungsbeschwerde bei landesrechtlichen Verstößen gegen Verfassungsrecht  -wie sie etwa in bereits in Baden-Württemberg gilt - vereinbart werden konnte. Es hätte dem größtem Bundesland gut zu Gesicht gestanden, einen individuellen Rechtsschutz für seine Bürgerinnen und Bürger in der Verfassung zu verankern. Den Menschen in NRW bleibt nun jedoch weiterhin die Möglichkeit verwehrt, bei der Behauptung von...
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01.03.2017

FDP wählt Watermann an die Parteispitze

Foto v.l.:  Jürgen Schaefer, Horst Böttger, Christian Oesterwinter, Gisela Hauk, Rolf Zubler, Heinfried Watermann, Petra Krieger-Brockmann
Foto v.l.: Jürgen Schaefer, Horst Böttger, Christian Oesterwinter, Gisela Hauk, Rolf Zubler, Heinfried Watermann, Petra Krieger-Brockmann
Auf dem diesjährigen Ortsparteitag der Bad Lippspringer Freidemokraten machte gleich in seinem Eingangsstatement Parteivize Rolf Zubler Mut für die Zukunft: „Aktuelle Umfrageergebnisse sehen die FDP wieder mit 6% plus im Bundestag. Und auch bei den Landtagswahlen im Mai nimmt die Lindner-Truppe Kurs auf ein zweistelliges Ergebnis. Das hätte zur Folge, dass OWL neben Marc Lürbke mit zwei weiteren Liberalen im neuen Landtag vertreten wäre. Eine starke Vertretung für eine starke Region, die allzu oft von der „Rheinschiene“ und dem Ruhrgebiet vergessen wird.“
In seinem Rechenschaftsbericht ließ Fraktionschef Jürgen Schaefer, der in 2017 auf 40 Jahre Parteiarbeit zurückblicken kann und dafür an diesem Abend geehrt wurde, das politische Jahr 2016 Revue passieren. Kernpunkte seiner Rede waren die ärgerliche, nicht erklärbare Verschiebung des Baus des Feuerwehrgerätehauses bis ins Jahr 2020, sowie die immer noch ungeklärte Situation auf dem Gelände der Auguste-Viktoria-Klinik. Wann endlich kommt von der Stadt ein klares Signal in Richtung Denkmalschutz, damit die recht ansprechende Überplanung des Geländes umgesetzt werden kann?
Auch zum Thema „Windkraft“ äußerte sich Schaefer: „Der Spagat zwischen der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben und dem besonderen Schutzbedürfnis einer Kurstadt muss gelingen. Das Prädikat „Heilklimatischer Kurort der Premium Class“ und der Schutz unserer Heilquellen darf in keiner Weise durch den Bau von Windenergieanlagen gefährdet werden.“
Auch solle man sich nicht von einer Planungsgemeinschaft unter Zeitdruck setzen lassen. Über 600 Einsprüche müssten von Rat und Verwaltung sauber abgearbeitet werden. „Deshalb brauchen wir auch die beantragte Fristverlängerung um ein Jahr“, so Schaefer weiter.
Wie bereits in den letzten Jahren bekam Schatzmeisterin Gisela Hauk für ihre solide Kassenführung viel Lob von den Kassenprüfern Willi Hennemeyer und Horst Böttger. Da Hennemeyer satzungsgemäß als Kassenprüfer ausscheidet, erklärte sich Neumitglied Christian Oesterwinter bereit, das Amt zu übernehmen.
Die Neuwahl des Parteivorsitzenden wurde nötig, da der Amtsinhaber Josef Pozny sich beruflich Richtung Heidelberg verändert hat.
Mit überwältigender Mehrheit wurde der mittelständische Unternehmer Heinfried Watermann in das Amt des neuen Ortsvorsitzenden gewählt.
Seine erste Reaktion: „Ich freue mich auf eine freundschaftlich-konstruktive Zusammenarbeit mit meinem Stellvertreter und Unternehmernachbarn Rolf Zubler, sowie der Schatzmeisterin Gisela Hauk und Petra Krieger-Brockmann als Schriftführerin.“
Unter der Headline „Weiter so oder Aufbruch“ stellte Watermann fest: „Ein „weiter so“ kann es nicht geben. Die Zeichen stehen auf Aufbruch! Wir sind für Wachstum. Bad Lippspringe ist für uns Liberale eine Stadt, die Menschen anzieht, eine Stadt, in der Menschen gerne wohnen und arbeiten. Wir wollen eine effektive Wirtschaftsförderung, die ansiedlungswilligen Unternehmen die Türen öffnet. Jahrelanger wirtschaftlicher Stillstand muss endlich der Vergangenheit angehören.“
Auch die Überalterung der Bevölkerung dürfe man nicht aus dem Blick verlieren. Hier müsse man eine aktive Zukunftsvorsorge betreiben, so Watermann weiter.
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31.01.2017

Ratsinformation Januar 2017

1. Steuererhöhungen auf breiter Front.
Die bereits bei der Haushaltsverabschiedung angekündigten Steuererhöhungen wurden in der Januarratssitzung in vollem Umfang umgesetzt. Gegen unsere drei FDP-Stimmen, votierte der Rat ansonsten einstimmig für eine höhere Hunde- und Vergnügungssteuer. Neu eingeführt wurde dann noch eine Wettbürosteuer.
Die Vergnügungs- und Wettbürosteuer wurde in dem wohlgemeinten Irrglauben erhöht, man könne dadurch Spielsüchtige vom Füttern der Geldspielautomaten abhalten. Für die Spieler ändert sich ja nichts. Lediglich den Spielhallenbetreibern, die übrigens auch Gewerbesteuerzahler sind, wird nach der Erhöhung der Grundsteuer B (s. Ratsinfo 12/16) jetzt noch tiefer in die Tasche gegriffen.
Diese beträchtlichen Steuererhöhungen im Jahr der Landesgartenschau kommen zur absoluten Unzeit. Wir sind gerade in 2017 auf das Wohlwollen der Bevölkerung angewiesen. Steuererhöhungen bewirken das Gegenteil.
Nach, wie vor, nicht mit uns!!!

2. Ein Rednerpult für den Ratssaal.
Unser Antrag, ein stabiles Rednerpult für den Sitzungssaal anzuschaffen, wurde bei zwei Enthaltungen aus der CDU-Riege komplett abgelehnt.
Anlass für diesen Antrag, waren die wenig kommunikativen Verhältnisse während der Haushaltsreden. Ein stabiles Rednerpult mit einer vernünftigen Ablagemöglichkeit für Manuskripte, auf dem man sich auch mal abstützen kann, war nicht vorhanden. Ebenso fehlte ein Standmikrofon, das man auf die Körpergröße einstellen kann. Stattdessen wurde improvisiert: Ein Tischmikrofon wurde auf das „Wackelbrett“, das sonst meistens für Außeneinsätze verwendet wird, gestellt. Das musste genügen.
Eine Ratssitzung ist für uns immer noch ein besonderer Anlass. Und dazu gehört, dass längere Redebeiträge, z.B. Antragsbegründungen, früher war das so üblich, im Stehen vorgetragen werden. Der Redner wird besser wahrgenommen und hat selbst einen besseren Überblick über die Reaktion der Angesprochenen. Ein Rednerpult wäre hier hilfreich.
Leider bevorzugt die Mehrheit eine „modernere Redekultur“ über Tischmikrofone sitzend, halb liegend zu kommunizieren. Vielleicht haben aber auch einige Ratsmitglieder einfach nur eine gewisse Scheu davor, sich stehend, gut sichtbar, einer Diskussion zu stellen.

21.12.2016

Ratsinformation Dezember 2016

Die letzte Ratssitzung des Jahres hatte es in sich. Zentrale Themen waren die Windenergie und die Verabschiedung des Haushalts 2017.

1. Windenergie
Bad Lippspringe ist gerade dabei, einen neuen Teilflächennutzungsplan Windenergie zu erarbeiten. Aber, ist das wirklich erforderlich? Oder hat der alte Teilflächennutzungsplan von 1999 noch Gültigkeit und die Ausweisung neuer Windvorrangflächen ist völlig überflüssig?
Diese Frage stand im Mittelpunkt einer recht lebhaften Diskussion. Bereits in der Bürgerfragestunde wurde intensiv nachgefragt und von Seiten der Verwaltung nur bruchstückhaft beantwortet. Das Thema werde ja noch ausführlich in einem eigenen Tagesordnungspunkt (FDP-Antrag) erörtert.
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19.12.2016

Haushaltsrede 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn man sich die Haushalte der letzten 7 Jahre anschaut, so stellt man fest, dass die Verschuldung stetig rapide zugenommen hat. Von 104€ Pro-Kopf-Verschuldung im Jahre 2009 auf heute 1650€, d.h. wenn jeder Bad Lippspringer heute 1650€ auf den Tisch legen würde, wäre die Stadt schuldenfrei.
Natürlich gab es immer wieder gute Gründe, Kredite für städtische Investitionen oder Investitionen des MZG oder der LGS aufzunehmen. Was man dabei aber jahrelang vergessen hat, ist der gestiegenen Ausgabenlast städtische Einnahmen entgegenzustellen, um damit halbwegs den finanziellen Absturz abzuwenden. Gemeint sind die immer wieder angemahnte Entwicklung neuer Gewerbegebiete und die damit verbundenen höheren Gewerbesteuereinnahmen.

Fraktionsvorsitzender<br />
Jürgen Schaefer
Fraktionsvorsitzender

Jürgen Schaefer
Spätestens als klar war, dass Bad Lippspringe Landesgartenschaustadt werden würde und Hohe Kamp dabei war vollzulaufen, hätte Hohe Kamp 2 schon in Planung gehen müssen. Das, Herr Bürgermeister, haben Sie, eingelullt durch den Zuschlag zur Landesgartenschau, schlicht und ergreifend verschlafen. Und jetzt hinken wir hinterher. Jetzt fällt Ihnen auf einmal ein, die Grundsteuern zu erhöhen. Die Erhöhung der Grundsteuer A um 100€ ist lächerlich, während die neue Grundsteuer B (Erhöhung 218 T€) übrigens nicht nur die reichen Hausbesitzer trifft, sondern sie belastet über die Nebenkostenabrechnung jeden Bad Lippspringer Haushalt.

Jetzt sollen alle Bad Lippspringer für die Fehler der Vergangenheit zahlen.
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