FDP Bad Lippspringe

Neue Ergebnisse online!


Und wieder ist ein Auszug aus unserer Umfrage online!

Trotz vieler kontroverser Meinungen fühlen sich die meisten Menschen pudelwohl in Bad Lippspringe.


Erste Ergebnisse

Wir veröffentlichen jetzt Stück für Stück die Auswertungen aus unserer Bürgerumfrage. Hier die ersten spannenden Ergebnisse!


Unsere Umfrage wurde geschlossen

Vielen Dank für die tolle Beteiligung an unserer Umfrage. Wir werden die Ergebnisse jetzt auswerten und dann später veröffentlichen. Eines ist jetzt schon klar: Bad Lippspringe hat viel zu sagen und es gibt einiges zu tun!


Freihandel

USA demontieren mit ihrer Blockadehaltung die WTO

US-Präsident Donald Trump setzt der Welthandelsorganisation (WTO) die Daumenschrauben an. Um weitreichende Reformen zu erzwingen, haben die USA im Alleingang eines der wichtigsten Gremien der Organisation lahmgelegt. Handelsdispute können seit Mittwoch ...

Was bewegt Bad Lippspringe? Die FDP fragt nach.

Der Ortsverband der Bad Lippspringer FDP möchte wissen, was die Menschen in der Stadt bewegt und hat hierzu einen Fragebogen entwickelt. Dieser richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger und ist anonym. Jeder der mitmachen möchte gelangt über den unten stehenden Link zu der Onlineumfrage. Es soll ganz bewusst nicht um ein spezielles Thema gehen, vielmehr sollen die Bürgerinnen und Bürger mitteilen dürfen, was ihnen wirklich wichtig ist oder auf dem Herzen brennt. Alle Bad Lippspringer können ab jetzt für einen Monat der FDP ihre Meinung mitteilen, danach werden die Ergebnisse ausgewertet und veröffentlicht. Ganz nach dem Motto, „Denken wir neu“, möchte der Ortsverband ein Zeichen der Liberalität und Mitbestimmung setzen.

Hier geht es zur Umfrage


FDP Ortsparteitag ganz im Zeichen der Mobilität 4.0

MdL Bodo Middeldorf zu Gast bei den Bad Lippspringer Liberalen
Bad Lippspringe.

Die FDP-Bad Lippspringe unterstützt die neue Landesverkehrspolitik in Düsseldorf. Das wurde deutlich beim Ortsparteitag mit dem verkehrspolitischen Sprecher der Liberalen im Landtag, Bodo Middeldorf. NRW soll ideologiefrei und ergebnisoffen fit gemacht werden für den Verkehr der Zukunft.
Middeldorf: „Wir müssen es schaffen, die kaputten Infrastrukturen zu erneuern und gleichzeitig die Tür zur Mobilität 4.0 zu öffnen.“ Die Digitalisierung biete eine Chance dazu. Wenn autonome Kleinbusse künftig vernetzt und auf Abruf fahren können, bekomme der Nahverkehr eine völlig neue Qualität, schaute Middeldorf in die Zukunft. Ob man dabei Dieselfahrzeuge, Elektroantrieb oder Wasserstoff nutze, müsse völlig ideologiefrei entschieden werden. Das gelte für die FDP selbst dann, wenn sich am Ende ein Diesel neuester Generation in der ökologischen Gesamtbilanz als sauberste Variante herausstelle.
Zuverlässigkeit und eine höhere Frequenz von Bussen und Bahnen könnten noch erhebliche Verbesserungen bringen. Nicht Kostenfreiheit, sondern eine stetige Ausweitung der Kapazitäten führten in Ballungsräumen zum erhofften Umstieg. In Wien habe man mit einem Jahresticket für 365 Euro 40 Prozent mehr Fahrgäste gewonnen. Der Experte warnte allerdings vor dem Irrglauben, der ÖPNV könne den Autoverkehr eines Tages vollständig ablösen.
Nur mit dem Kopf schütteln konnte der Gast aus Düsseldorf, als FDP-Fraktionschef Jürgen Schaefer vom bevorstehenden Rückbau einer Rechtsabbiegerspur an der Einmündung Vorderflöß/Zubringer B1 berichtete. Mangelnde und viel zu späte Kommunikation zwischen der Stadtverwaltung und dem Landesbetrieb Straßen NRW soll dazu geführt haben, dass es künftig wieder mehr statt weniger Staus beim Verlassen der Stadt gibt. Schaefer: „Wir haben schon lange vor der Landesgartenschau im Rat auf eine verkehrstechnische Lösung, z.B. eine feste Ampelanlage oder einen Kreisverkehr, in diesem Einmündungsbereich gedrungen.“

Leider passe die Missachtung von FDP-Vorschlägen ins Bild, sagte Schaefer in seinem Rechenschaftsbericht. Solange er zurückblicken könne, sei es schon immer schlechte Tradition gewesen, FDP-Anträge kaputt zu diskutieren, um sie dann im Rat rigoros abzulehnen. Nicht selten würden FDP-Initiativen von einer wie auch immer gearteten Ratsmehrheit zu einem späteren Zeitpunkt leicht abgewandelt als eigene Idee „verkauft“.
Eine deutliche Verjüngung in der Spitze wie in der Breite ergaben die Vorstandswahlen: Neben den Ortsvorsitzenden Heinfried Watermann (Wiederwahl) tritt künftig Thomas Lotz als Stellvertreter. Der 33-Jährige ist Bankkaufmann und selbständiger Immobilien-Makler. Gisela Hauk und Petra Krieger-Brockmann wurden als Schatzmeisterin und Schriftführerin bestätigt. In den Kreis der Beisitzer rücken mit Christian Oesterwinter und Lukas Lambrecht (Julis) zwei neue Gesichter auf. Anni Hossfeld stellte sich zum wiederholten Mal als Seniorenbeauftragte zur Verfügung.


Der neugewählte FDP-Vorstand mit seinem Gast aus Düsseldorf (v.l.): Lukas Lambrecht, Gisela Hauk, Petra Krieger-Brockmann, Heinfried Watermann, Bodo Middeldorf, Thomas Lotz, Jürgen Schaefer und Christian Oesterwinter.
Der neugewählte FDP-Vorstand mit seinem Gast aus Düsseldorf (v.l.): Lukas Lambrecht, Gisela Hauk, Petra Krieger-Brockmann, Heinfried Watermann, Bodo Middeldorf, Thomas Lotz, Jürgen Schaefer und Christian Oesterwinter.

Wie geht es weiter mit Dornröschen - Herr Bürgermeister?

Die Landesgartenschau 2017 ist vorbei und mit ihr ein einmaliges Ereignis für und in Bad Lippspringe. Mit mehr als 500.000 Besuchern wurde das wirtschaftliche Ziel auf den ersten Blick voll erreicht. Eine genaue Bilanz muss noch folgen.
Kompliment an alle, die sich dafür eingesetzt und mitgestaltet haben. Ein dickes Dankeschön an alle Besucher, die für ein halbes Jahr unsere Stadt tagtäglich mit Leben gefüllt und das wirtschaftliche Ergebnis ermöglicht haben.
Bürgermeister Andreas Bee wurde nie müde die Nachhaltigkeit der LGS zu beschwören und nun ist er in der Pflicht zu liefern.
Was wird aus Dornröschen nach diesen tollen sechs Monaten? Gelingt es den Schwung in einen stabilen Aufschwung umzumünzen? Oder wird Dornröschen über kurz oder lang wieder müde werden?
Sicher war die Planung und Durchführung der LGS eine Herkulesaufgabe. Doch wenn die viel beschworene Nachhaltigkeit wirklich werden soll, fängt die Arbeit dafür jetzt erst an.
Alle unter den Teppich bunter Blumen versteckten Versäumnisse werden jetzt Tag für Tag sichtbarer.
Wirtschaftsförderung - eigentlich eine Kernaufgabe jeder Kommune, die auch in der Zukunft lebenswert bleiben will - findet de facto nicht statt.
Es gibt zwar einen Ausschuss, der das Wort Wirtschaftsförderung führt, doch der tagt mangels Themen nur sporadisch. Dabei gibt es Aufgaben genug:
- Kinder im Container - vorausschauende Planung Fehlanzeige.
- Feuerwehr - seit Jahren unzumutbar untergebracht.
- Auguste-Viktoria-Stift - Vermögen verrottet vor sich hin.
- Wer will kann die Liste fortführen – Punkte gibt es genug.
Wirtschaftliche Nachhaltigkeit braucht mehr als ein sechsmonatiges Feuerwerk schöner Gärten und idyllischer Wälder.
Wirtschaftliche Nachhaltigkeit braucht die Fähigkeit, Herausforderungen als Chance zu erkennen und vor allem braucht sie den Willen die Menschen mitzunehmen.
Liefern Sie Herr Bürgermeister Bee, Sie sind es der Stadt und allen ihren Bürgern schuldig.

Heinfried Watermann

BaliBilanz

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