FDP Ortsverband

Bad Lippspringe

Es geht um unsere Stadt

Mitmacher gesucht

Wir Menschen neigen zur Kritik über alle möglichen Dinge, ohne es besser zu können oder zumindest ohne eigene, bessere Vorschläge zu unterbreiten.
Damit überlassen wir viele Entscheidungen über unser Umfeld und auch über unsere Entscheidungsfreiräume einer kleinen Minderheit, die zwar in freien Wahlen in die Räte und Parlamente berufen wurde, jedoch in vielen Fällen nicht die wirklichen Interessen der Menschen vertritt.
Das gilt für Bund, Land und auch in ganz besonderer Weise für Kreise, Städte und Dörfer.
Nur wenn wir auch nach und zwischen den Wahlen hörbar bleiben, wird sich daran etwas ändern und nur wer sich einbringt, kann auch gehört werden.
Kommen Sie zu uns, bringen Sie sich mit Ihren Ideen ein.
Helfen Sie mit, unsere Stadt auch neben der Landesgartenschau voran zu bringen.
Sie müssen sich zu nichts verpflichten – einfach mal kennenlernen und dann weiter sehen.
Sprechen Sie uns an:

Heinfried Watermann – Vorsitzender des FDP Ortsverband Bad Lippspringe
Telf.: 0 52 52 / 97 77 17 13
Mail: hw@oxiegen.de

Jürgen Schaefer – Vorsitzender der FDP Ratsfraktion Bad Lippspringe.
Telf.: 0 52 52 / 97 14 92
Mail: juergenschaefer@gmail.com

Auf ein Wort

Wissen sie wirklich was sie tun?

Da staunt der Fachmann und der Laie reibt sich verwundert die Augen.
Ist das meine Stadt? Ist das meine Kultur? Ist das meine Demokratie?
Wenn versucht wird, die freie Meinungsbildung mit Drohgebärden zu unterdrücken?
Wenn fundierte Rechtsauffassungen, die nicht aus der eigenen Klientel stammen, einfach weggewischt werden?
Wenn Diskussionen im Rat aus ideologischem Kalkül einfach abgewürgt werden, bevor sie begonnen haben?
Wenn Beschlüsse mit hohem finanziellem Risiko einfach durch gewunken werden und selbst die Spitze die Vorlage nicht gelesen hat?
Sicher, alles bewegt sich im rechtlichen Rahmen und ist von der Seite nicht zu beanstanden.
Es darf jedoch nicht so weit kommen, dass die Unabhängigkeit unserer Gerichte in Frage gestellt wird.
Wer so handelt - handelt grob fahrlässig!
Heinfried Watermann

Überraschungsbesuch

Roze Özmen und Heinfried Watermann im Gelände der Landesgartenschau.
Roze Özmen und Heinfried Watermann im Gelände der Landesgartenschau.
Roze Özmen, unsere FDP Landtagskandidatin im Kreis Paderborn überraschte am 12.04.2017 mit ihrem Besuch zur Eröffnung der Landesgartenschau 2017 in Bad Lippspringe.
"So ein Ereignis gibt es nicht jedes Jahr im Kreis Paderborn und deswegen wollte ich hautnah dabei sein. Hier wurde ein anspruchsvolles Konzept gelungen umgesetzt und ich komme ganz bestimmt wieder." So Roze Özmen nach einem ersten Rundgang über das Gelände.

OGS Beitragssatzung

FDP lehnt OGS Beitragssatzung ab.

FDP lehnt OGS-Beitragssatzung ab.

Ratsherr Heinfried Watermann: „Sozial nicht ausgewogen!“
Bad Lippspringe. In der letzten Ratssitzung haben die Bad Lippspringer Liberalen die neue Gebührensatzung für die OGS (Offene Ganztagsschule) rundweg abgelehnt. Grund hierfür sind die willkürlich gewählten Einkommensstufen, bei denen die niedrigen Einkommen im Vergleich zu hohen Einkommen prozentual deutlich stärker belastet werden.
Heinfried Watermann: „Besser, gerechter und sozial verträglicher wäre das von uns vorgeschlagene Modell eines einheitlichen Hebesatzes, mit dem eine gleitende Berechnung der OGS-Gebühren erreicht würde. Nach dem heutigen Stufenmodell kann ein Euro mehr Einkommen auf das Jahr gerechnet 120 Euro höhere Kosten verursachen.“
Auch wenn Bad Lippspringe, wie viele andere Kommunen, obrigkeitshörig die oberflächlich erarbeitete Kreissatzung einfach übernimmt, muss das noch lange nicht richtig und vor allem nicht gerecht sein, so Watermann weiter. Hier hat man die Chance kreativ mitzugestalten vertan.
„Kein Kind zurücklassen“ bloßes Lippenbekenntnis unserer Ministerpräsidentin kommentiert Heinfried Watermann so: „Wenn die große Politik in einem der reichsten Länder der Erde es schon nicht hinbekommt, dass alle Kinder die gleichen Chancen auf Bildung erhalten, dann muss zumindest auf der kommunalen Ebene für einigermaßen Chancengleichheit gesorgt werden.“
Als durchaus realisierbaren Wunschtraum bezeichnet er, KiTa- und OGS-Gebühren völlig abzuschaffen. Eine florierende Wirtschaft mit sprudelnden Steuereinnahmen würde das ermöglichen.

Bad Lippspringe, 20.3.2017

Jürgen Schaefer
(Pressesprecher)
Neue Meldung.

Gastbeitrag

Duale Ausbildung ein Erfolgssystem

"Der Meisterbrief ist eine Qualitätsgarantie für das deutsche Handwerk", schreibt FDP-Präsidiumsmitglied Michael Theurer in einem Gastbeitrag für die Neckar-Chronik. Das bewährte System der Dualen Ausbildung sichere Deutschland einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, ...

01.03.2017

FDP wählt Watermann an die Parteispitze

Foto v.l.:  Jürgen Schaefer, Horst Böttger, Christian Oesterwinter, Gisela Hauk, Rolf Zubler, Heinfried Watermann, Petra Krieger-Brockmann
Foto v.l.: Jürgen Schaefer, Horst Böttger, Christian Oesterwinter, Gisela Hauk, Rolf Zubler, Heinfried Watermann, Petra Krieger-Brockmann
Auf dem diesjährigen Ortsparteitag der Bad Lippspringer Freidemokraten machte gleich in seinem Eingangsstatement Parteivize Rolf Zubler Mut für die Zukunft: „Aktuelle Umfrageergebnisse sehen die FDP wieder mit 6% plus im Bundestag. Und auch bei den Landtagswahlen im Mai nimmt die Lindner-Truppe Kurs auf ein zweistelliges Ergebnis. Das hätte zur Folge, dass OWL neben Marc Lürbke mit zwei weiteren Liberalen im neuen Landtag vertreten wäre. Eine starke Vertretung für eine starke Region, die allzu oft von der „Rheinschiene“ und dem Ruhrgebiet vergessen wird.“
In seinem Rechenschaftsbericht ließ Fraktionschef Jürgen Schaefer, der in 2017 auf 40 Jahre Parteiarbeit zurückblicken kann und dafür an diesem Abend geehrt wurde, das politische Jahr 2016 Revue passieren. Kernpunkte seiner Rede waren die ärgerliche, nicht erklärbare Verschiebung des Baus des Feuerwehrgerätehauses bis ins Jahr 2020, sowie die immer noch ungeklärte Situation auf dem Gelände der Auguste-Viktoria-Klinik. Wann endlich kommt von der Stadt ein klares Signal in Richtung Denkmalschutz, damit die recht ansprechende Überplanung des Geländes umgesetzt werden kann?
Auch zum Thema „Windkraft“ äußerte sich Schaefer: „Der Spagat zwischen der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben und dem besonderen Schutzbedürfnis einer Kurstadt muss gelingen. Das Prädikat „Heilklimatischer Kurort der Premium Class“ und der Schutz unserer Heilquellen darf in keiner Weise durch den Bau von Windenergieanlagen gefährdet werden.“
Auch solle man sich nicht von einer Planungsgemeinschaft unter Zeitdruck setzen lassen. Über 600 Einsprüche müssten von Rat und Verwaltung sauber abgearbeitet werden. „Deshalb brauchen wir auch die beantragte Fristverlängerung um ein Jahr“, so Schaefer weiter.
Wie bereits in den letzten Jahren bekam Schatzmeisterin Gisela Hauk für ihre solide Kassenführung viel Lob von den Kassenprüfern Willi Hennemeyer und Horst Böttger. Da Hennemeyer satzungsgemäß als Kassenprüfer ausscheidet, erklärte sich Neumitglied Christian Oesterwinter bereit, das Amt zu übernehmen.
Die Neuwahl des Parteivorsitzenden wurde nötig, da der Amtsinhaber Josef Pozny sich beruflich Richtung Heidelberg verändert hat.
Mit überwältigender Mehrheit wurde der mittelständische Unternehmer Heinfried Watermann in das Amt des neuen Ortsvorsitzenden gewählt.
Seine erste Reaktion: „Ich freue mich auf eine freundschaftlich-konstruktive Zusammenarbeit mit meinem Stellvertreter und Unternehmernachbarn Rolf Zubler, sowie der Schatzmeisterin Gisela Hauk und Petra Krieger-Brockmann als Schriftführerin.“
Unter der Headline „Weiter so oder Aufbruch“ stellte Watermann fest: „Ein „weiter so“ kann es nicht geben. Die Zeichen stehen auf Aufbruch! Wir sind für Wachstum. Bad Lippspringe ist für uns Liberale eine Stadt, die Menschen anzieht, eine Stadt, in der Menschen gerne wohnen und arbeiten. Wir wollen eine effektive Wirtschaftsförderung, die ansiedlungswilligen Unternehmen die Türen öffnet. Jahrelanger wirtschaftlicher Stillstand muss endlich der Vergangenheit angehören.“
Auch die Überalterung der Bevölkerung dürfe man nicht aus dem Blick verlieren. Hier müsse man eine aktive Zukunftsvorsorge betreiben, so Watermann weiter.

31.01.2017

Ratsinformation Januar 2017

1. Steuererhöhungen auf breiter Front.
Die bereits bei der Haushaltsverabschiedung angekündigten Steuererhöhungen wurden in der Januarratssitzung in vollem Umfang umgesetzt. Gegen unsere drei FDP-Stimmen, votierte der Rat ansonsten einstimmig für eine höhere Hunde- und Vergnügungssteuer. Neu eingeführt wurde dann noch eine Wettbürosteuer.
Die Vergnügungs- und Wettbürosteuer wurde in dem wohlgemeinten Irrglauben erhöht, man könne dadurch Spielsüchtige vom Füttern der Geldspielautomaten abhalten. Für die Spieler ändert sich ja nichts. Lediglich den Spielhallenbetreibern, die übrigens auch Gewerbesteuerzahler sind, wird nach der Erhöhung der Grundsteuer B (s. Ratsinfo 12/16) jetzt noch tiefer in die Tasche gegriffen.
Diese beträchtlichen Steuererhöhungen im Jahr der Landesgartenschau kommen zur absoluten Unzeit. Wir sind gerade in 2017 auf das Wohlwollen der Bevölkerung angewiesen. Steuererhöhungen bewirken das Gegenteil.
Nach, wie vor, nicht mit uns!!!

2. Ein Rednerpult für den Ratssaal.
Unser Antrag, ein stabiles Rednerpult für den Sitzungssaal anzuschaffen, wurde bei zwei Enthaltungen aus der CDU-Riege komplett abgelehnt.
Anlass für diesen Antrag, waren die wenig kommunikativen Verhältnisse während der Haushaltsreden. Ein stabiles Rednerpult mit einer vernünftigen Ablagemöglichkeit für Manuskripte, auf dem man sich auch mal abstützen kann, war nicht vorhanden. Ebenso fehlte ein Standmikrofon, das man auf die Körpergröße einstellen kann. Stattdessen wurde improvisiert: Ein Tischmikrofon wurde auf das „Wackelbrett“, das sonst meistens für Außeneinsätze verwendet wird, gestellt. Das musste genügen.
Eine Ratssitzung ist für uns immer noch ein besonderer Anlass. Und dazu gehört, dass längere Redebeiträge, z.B. Antragsbegründungen, früher war das so üblich, im Stehen vorgetragen werden. Der Redner wird besser wahrgenommen und hat selbst einen besseren Überblick über die Reaktion der Angesprochenen. Ein Rednerpult wäre hier hilfreich.
Leider bevorzugt die Mehrheit eine „modernere Redekultur“ über Tischmikrofone sitzend, halb liegend zu kommunizieren. Vielleicht haben aber auch einige Ratsmitglieder einfach nur eine gewisse Scheu davor, sich stehend, gut sichtbar, einer Diskussion zu stellen.

19.12.2016

Haushaltsrede 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn man sich die Haushalte der letzten 7 Jahre anschaut, so stellt man fest, dass die Verschuldung stetig rapide zugenommen hat. Von 104€ Pro-Kopf-Verschuldung im Jahre 2009 auf heute 1650€, d.h. wenn jeder Bad Lippspringer heute 1650€ auf den Tisch legen würde, wäre die Stadt schuldenfrei.
Natürlich gab es immer wieder gute Gründe, Kredite für städtische Investitionen oder Investitionen des MZG oder der LGS aufzunehmen. Was man dabei aber jahrelang vergessen hat, ist der gestiegenen Ausgabenlast städtische Einnahmen entgegenzustellen, um damit halbwegs den finanziellen Absturz abzuwenden. Gemeint sind die immer wieder angemahnte Entwicklung neuer Gewerbegebiete und die damit verbundenen höheren Gewerbesteuereinnahmen.

Fraktionsvorsitzender<br />
Jürgen Schaefer
Fraktionsvorsitzender

Jürgen Schaefer
Spätestens als klar war, dass Bad Lippspringe Landesgartenschaustadt werden würde und Hohe Kamp dabei war vollzulaufen, hätte Hohe Kamp 2 schon in Planung gehen müssen. Das, Herr Bürgermeister, haben Sie, eingelullt durch den Zuschlag zur Landesgartenschau, schlicht und ergreifend verschlafen. Und jetzt hinken wir hinterher. Jetzt fällt Ihnen auf einmal ein, die Grundsteuern zu erhöhen. Die Erhöhung der Grundsteuer A um 100€ ist lächerlich, während die neue Grundsteuer B (Erhöhung 218 T€) übrigens nicht nur die reichen Hausbesitzer trifft, sondern sie belastet über die Nebenkostenabrechnung jeden Bad Lippspringer Haushalt.

Jetzt sollen alle Bad Lippspringer für die Fehler der Vergangenheit zahlen.

Windkraft: Rechtsgutachten angefordert!

Bad Lippspringer FDP stellt Antrag im Rat

15.11.2016

In dem Antrag der Liberalen geht es darum, ein Rechtsgutachten über die Gültigkeit des Teilflächennutzungsplans Windenergie von1999 einzuholen. Auslöser für diesen Antrag war das Ergebnis einer Windkraftveranstaltung Ende Oktober in Neuenbeken.
Bauausschussmitglied Willi Hennemeyer: „Als interessierter Zuhörer bin ich aus allen Wolken gefallen, als der Windkraft-Fachjurist RA Kaldewei berichtete, dass die Bad Lippspringer Windkraftplanung, die seit einigen Jahren intensiv betrieben wird, völlig überflüssig sei. Ein rechtsgültiger Teilflächennutzungsplan, der nie beklagt wurde, bestehe seit 1999. Damit habe die Stadt Bad Lippspringe ihre Pflicht und Schuldigkeit in Sachen Windkraft getan.“
Besonders überrascht zeigte sich Hennemeyer, als ausgerechnet ein Ratsmitglied der FWG aufgestanden sei, und die sofortige Einstellung aller Windkraftplanungen forderte, sollte die Rechtslage tatsächlich so sein.
Diese Erkenntnis war für die Liberalen Anlass genug, die Angelegenheit sowohl im Bauausschuss als auch im Rat kritisch zu hinterfragen.
Ratsmitglied Heinfried Watermann: „Zufriedenstellende Antworten zum Plan von 1999 und seiner rechtlichen Relevanz haben wir sowohl vom Bürgermeister als auch von der Verwaltung bisher nicht bekommen. Offensichtlich ist man im Moment in der Verwaltung völlig ratlos oder man versucht gerade, Fehler der Vergangenheit zu vertuschen. Denn eins muss uns allen klar sein: Wenn hier ohne Grund eine äußerst kostspielige Windkraftplanung angestoßen wurde, hat der Bürgermeister der Stadt nicht nur finanziell einen großen Schaden zugefügt.“
Wir brauchen in dieser Frage endlich Rechtssicherheit und das geht nur über ein Gutachten, das jeder richterlichen Überprüfung nach neuester Rechtsprechung standhält, so Watermann weiter.


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